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Leipzig kennenlernen
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Der Stadionbetreiber Michael Kölmel zog deshalb einen Verkauf in Betracht, der jedoch im April 2005 scheiterte.

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Einweihung des „Stadions der Hunderttausend“ war am 4. September 1956 erreicht, als 100.000 Zuschauer das Ortsderby zwischen SC Rotation Leipzig und SC Lokomotive Leipzig (1:2) besuchten.

Im Verwaltungs- und Empfangsgebäude befand sich das Restaurant Sportforum Leipzig.

Ende 2009 bestätigte Michael Kölmel in diesem Zusammenhang Pläne für eine mittelfristige Umbenennung des Zentralstadions, da sich Red Bull im Zusammenhang mit dem Engagement beim RB Leipzig eine Option auf den Erwerb der Namensrechte gesichert hatte. Juli 2010 trägt das Stadion den Namen Red Bull Arena, nachdem es im März seitens des Leipziger Stadtrates kein Veto gegen eine Umbenennung gegeben und Kölmel die Namensrechte für dreißig Jahre an die Red Bull Gmb H verkauft hatte.

Gleichzeitig wurde die Heimstätte des damaligen Regionalliga-Aufsteigers RB Leipzig vom Markranstädter Stadion am Bad in die Red Bull Arena verlegt. Juli 2010 ein Freundschaftsspiel gegen den FC Schalke 04 (1:2).

Der Zweite Weltkrieg verhinderte jedoch die Verwirklichung. Turn- und Sportfest der DDR mit 70.000 Zuschauern statt.

1948 legte ein Stadtbebauungsplan fest, dass der im Bombenkrieg entstandene Trümmerschutt zum Aufbau eines Sportforums verwendet werden sollte. Dieses wurde in den nächsten Jahren als eine Art Vorbereitung auf die Olympischen Spiele fortgeführt. Es wurde mit einer Kapazität von 100.000 Sitzplätzen eröffnet und war bis zu seinem Umbau 2000 (Fertigstellung 2004) das zweitgrößte Stadion Europas nach dem Strahov-Stadion, noch vor dem Camp Nou in Barcelona.

Dabei wurden in der noch im Bau befindlichen Arena zwei Stadiongalas durchgeführt. März 2004 vor 28.595 Zuschauern das erste Fußballspiel statt, als der FC Sachsen Leipzig im Rahmen der Regionalliga-Saison 2003/04 die Mannschaft von Borussia Dortmund (Amateure) empfing (0:1).

Die offizielle Eröffnung der neuen Arena erfolgte am 17.

Nachdem bereits im Mai 2002 im damals noch im Bau befindlichen Stadion die Abschlussgala des Deutschen Turnfestes stattgefunden hatte, wurde das Zentralstadion am 16. Seine erste internationale Bewährungsprobe hatte das neue Zentralstadion Mitte 2005 beim Konföderationen-Pokal zu bestehen.

Die Kosten für den Umbau wurden zunächst auf 90 Millionen Euro veranschlagt, wovon der Bund 51 Millionen, Michael Kölmel 27 Millionen und die Stadt Leipzig 12 Millionen übernahmen.

Das geschwungene viergeteilte Dach aus Stahltrapezprofilen prägt die Arena.