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Bremen4u flirten
Rated 3.83/5 based on 899 customer reviews

Wenn Hamburg solche Musik hinbekommt, dann braucht man Amerika fast nicht mehr.“ (3,5 von 5)“ …

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Wieso ist jemand wie Gisbert zu Knyphausen plötzlich ein Star unter den neuen deutschen Songschreibern? Ein Blues Stampfer, der mit eckigen Beats daherkommt. Diese Ambivalenz von Bissig- und Verbindlichkeit zieht sich zusammen mit scheppernden Westerngitarren durch die gesamte Platte. Hier [Anm: „Im Westen nichts neues“] steht Koppruch gesanglich im Vordergrund, wird aber dezent von Knyphausen begleitet.

Diese Konstellation ist – mit immer wechselnden Rollen – die typische für die Platte: Ein Zwiegesang, ohne ein richtiges Duett zu sein. Auf jeden Fall mehr als zwei Freunde, die zusammen Musik machen und bei denen jeder dies und das einbringt.

In jedem Song findet man ein Augenzwinkern, fast so als wollten die beiden diesmal nicht alles bis zum Letzten ausdiskutieren.

Oder wie Kid Kopphausen sagen würden: „Ich sag hallo, hurra. Eine große Weite durchweht diese Platte, eine sehr stilsichere Abgeklärtheit, fast alttestamentarische Sprachgewalt und unerschütterliche Romantik. Der Kid kann zärtlich sein wie in Schritt für Schritt mit Besenschlagzeug und Mundharmonika.

Apropos flott – den Song haben wir ganz fix in die Alternative FM Hot Rotation geschoben.“ Bei Focus-online analysiert man Kid Kopphausen auf dem Weg zu sich selbst (24.09.): “ …

Die auf ihrem ersten Album „I“ (Trocadero) locker dreizehn Lieder versammelt, die textlich und musikalisch ganz weit oben rangieren – kein aus der Hüfte geschossenes B-Movie, sondern für deutsche Verhältnisse eine fast schon oscarverdächtige Vorstellung.

Aber die Analogien zu Western und Outlaws sind eher schief. Das ist vielleicht das Geheimnis dieses Albums: zwei Wahlverwandte lassen sich gegenseitig genügend Raum, sodass wirklich etwas Neues entsteht, jenseits der Egotrips: es gibt keine Koppruch-oder Knyphausen-Songs auf diesem Album, sondern nur diese etwas verrückte, sehr ausgeschlafene Mixtur. Die Mischung bei Kid Kopphausen stimmt auf jeden Fall, und live soll die Band auch teuflisch gut sein.“ ~ ~ ~ suite101bringt unter der Rubrik“ …

Das erste Album ihrer Band Kid Kopphausen vereinigt die großartige Musik der beiden Liedermacher, die wir von Nils Koppruch bereits seit seligen Fink-Zeiten aus den 90er Jahre kennen. Und das beweisen sie glorreich beim Song „Das Leichteste der Welt“.

Geschrieben wurden die Songs ebenfalls in trauter Zweisamkeit und die Stimmen erhebt meist einer der beiden, selten singen Koppruch und zu Knyphausen zusammen.

Im Opener Hier bin ich tun sie’s und locken den Hörer damit erst mal auf die falsche Fährte.

“I” ist von der hintersten Banjo-Melodie bis zum Plattencover ein durchdachtes Gemeinschaftswerk.